So schützen Sie sich vor "Twitter-Spam" |
|
|
|
| Geschrieben von: Jens Kreutzer |
| Dienstag, 01. September 2009 um 10:18 Uhr |
|
Die Popularität von Social-Network-Plattformen wie Twitter steigt. Doch gerade auf Grund ihrer Beliebtheit geraten diese Internetdienste zunehmend ins Visier der Cyberkriminellen, die es auf die ahnungslosen User abgezielt haben. BitDefender gibt insbesondere Twitter-Usern Tipps, wie diese es verhindern können, auf Spam-Attacken oder andere Hacker-Tricks hereinzufallen. Eines der größten Probleme, die Sicherheit von Twitter betreffend, sind die zahlreichen Services zur Link-Verkürzung, die zum Posting der Kurznachrichten (Tweets) benutzt werden. Tweets sind auf 140 Zeichen beschränkt. Die URL-Verkürzungsdienste ermöglichen es den Usern, längere Links anzugeben, ohne die zu verbrauchende Zeichenzahl wesentlich zu beanspruchen. Hacker jedoch verwenden diese Dienste und verschleiern mit deren Hilfe schädliche Links. Viele dieser Angriffe könnten verhindert werden, indem man es den Nutzern ermöglicht, die reale URL anzusehen, bevor sie diese betätigen. "Ein weiteres großes Problem ist die Tatsache, dass Suchmaschinen - vor allem Google - Twitter-Profile auf ihrer Index-Seite anzeigen", erläutert Harald Philipp, Geschäftsführer der BitDefender GmbH, die Problematik. "Auf diese Weise können schädliche Seiten, die mit guten Social-Engineering-Taktiken vermarktet werden, eine hohe Platzierung innerhalb des jeweiligen Suchmaschinenrankings erreichen. Hinzu kommt: Da Twitter-Nachrichten so kurzlebig sind, können Nutzer es teilweise nur schwer nachvollziehen, dass jemand für sie unwissentlich über ihren Account Spam-Nachrichten versendet", so Philipp weiter. Die gängigsten Arten von Twitter-Spam umfassen:
|