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Donnerstag, 26. Februar 2009 um 17:41 Uhr |
Blackberry 9500 Ob es sich bei dem neuen BlackBerry 9500, das in Deutschland exklusiv über Vodafone (www.vodafone.de) vertrieben wird, nur um ein laues Lüftchen oder doch um einen ausgewachsenen Sturm handelt, haben wir in unserem Test untersucht. Und das Ergebnis: Es hat zum Testsieg gereicht. Zunächst fallen dem eingefleischten BlackBerry-Nutzer zwei Unterschiede auf: Der Trackball fehlt und es gibt keine Tastatur mehr. Dafür besitzt das 9500 ein großes brillantes Display, das äußerst blickwinkelstabil ist und satte Farben bietet.
Vor allem bei der Multimediawiedergabe macht sich das in einem erstklassigen Bild bemerkbar. Neu ist auch die Bedienung per Touchscreen. Anders als die übrigen Geräte verlangt der BlackBerry nicht nur einen leichten Druck bei der Eingabe, vielmehr gehört die Nachgiebigkeit des Displays zum Eingabekonzept, wodurch Fehleingaben wie bei herkömmlichen Touchscreens minimiert werden. Von den bekannten RIM-Modellen geblieben ist die unkomplizierte und gelungene Anbindung an den Exchange-Server und die auf E-Mail-Verkehr optimierte Funktionalität, inklusive dem Pushen der Nachrichten. Wermutstropfen ist die gegenüber den Vorgängern gesunkene Akkulaufzeit – sicherlich auch ein Tribut, der an den Strombedarf des großen Displays gezahlt werden muss.Ein kürzlich veröffentlichtes Firmwareupdate auf Version 4.7075 bringt hier aber eine deutliche Verbesserung. Der installierte Browser arbeitet schnell und zeigt die meisten Seiten standardkonform an – inklusive Bildern und Schaltflächen. Alles in allem handelt es sich um ein gutes Smartphone mit lediglich einer Schwäche: WLAN fehlt dem Gerät gänzlich.
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