VMware Workstation 7 im Test |
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| Geschrieben von: Jens Kreutzer |
| Montag, 07. Juni 2010 um 09:20 Uhr |
VMware hat mit VMware Workstation 7 die Messlatte bei der Desktop-Virtualisierung deutlich höher gelegt. Wie die Vorgängerversion 6.5.2 virtualisiert die Workstation 7 komplette Betriebssysteme von DOS/Windows 3.11 bis hin zu Windows 7 oder den Windows Server 2008 in der 64-bit-Version. Auch alternative Systeme wie alle gängigen Linux-Distributionen bereiten keine Probleme. Zusammen mit virtuellen Netzwerken, Datenaustausch via Drag & Drop über den Host-Desktop, das nahtlose Einfügen von Gast-Anwendungen auf den Host-Desktop (Unity / Appliance View) und DualScreen-Funktion bis hin zu verschachtelten Snapshots auch von laufenden VMs bleiben kaum Wünsche bei IT-Profis offen. VMware Workstation 7 ermöglicht nun, virtuellen Highend-Maschinen bis zu vier Prozessoren, 32 GB RAM und zehn virtuelle Netzwerkkarten zuzuweisen. Neben der offiziellen Unterstützung von Windows 7 werden für 3-D-Anwendungen wie Spiele nun auch DirectX 9.0c inklusive OpenGL 2.1 und Shader Model 3.0 unterstützt.Mobile virtuelle Maschinen auf USB-Sticks können per 256-bit-AES verschlüsselt werden und die Snapshot-Funktion wurde um „AutoProtect“ erweitert, bei der in einstellbaren Intervallen automatisch Snapshots angelegt werden. Praktisch: Die ThinPrint-Technologie ermöglicht es jeder VM, in eine Datei auf dem Host zu drucken, ohne einen Druckertreiber installieren zu müssen. VMware Workstation stellt die zurzeit beste Desktop-Virtualisierung dar. (Michael Plura/jf) Name: VMware Workstation 7 Kategorie: Desktop Virtualisierung Hersteller: VMware Info: www.vmware.com/de Preis: 170,- Euro Preis/Leistung: befriedigend Qualität: sehr gut (1,4) |