Abzocke im Netz - Anlaufstellen für Geschädigte |
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| Geschrieben von: Alexander Troll |
| Freitag, 16. Januar 2009 um 15:47 Uhr |
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Vielleicht passiert es dann doch und Sie stecken in der Abzock-Falle. Neben der eigenen Initiative sollten Sie nach Möglichkeit auch offizielle Stellen ansprechen, die Ihnen weiterhelfen können. Folgende Anlaufstellen müssen Sie kennen, wenn Sie Probleme mit Abzock-Diensten haben. 1.) Der eigene Rechtsanwalt Nach dem ersten Schrecken empfiehlt es sich kurz mit dem eigenen Rechtsanwalt zu sprechen, sofern dieser Ihnen für ein oder zwei Fragen zur Verfügung steht. Auch wenn dieser Ihnen nicht genau sagen kann, was die 100 Prozent richtige Lösung ist, ist eine gemeinsame Absprache, wie die nächsten Schritte aussehen sollen, wichtig. 2.) Die Verbraucherschutzzentrale
Daneben könnte sich auch ein Gang zur Verbraucherzentrale lohnen. Diese Einrichtung hat Möglichkeit, Abmahnungen auszusprechen, Bußgelder zu verhängen oder gerichtliche Verfahren zu betreiben. Wichtig ist dort immer, wer wann unter welchem Vorwand Sie angerufen hat und die Information, dass man für einen solchen werbenden Anruf keine Einwilligung erteilt hat. Oft werden auch Sammelklagen initiiert, die erfolgreich abgeschlossen wurden. 3.) Die Bundesnetzagentur Die Bundesnetzagentur hat im Grund die gleichen Möglichkeiten wie die Verbraucherzentrale, wobei der Fokus auf einer Beratung und Hilfestellung für Online-Themen liegt. Dennoch kann auch bei dieser Behörde durchaus erfolgreich gegen dubiose Unternehmen vorgegangen werden.
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